Mitglieder der Wetzlarer Arbeitsloseninitiative, haben sich
Beratungsbedarf weiterhin hoch
Der Beratungsbedarf ist in den ersten sechs Wochen des neuen Jahres 2011 auf dem hohen Niveau des Vorjahres verblieben.
Als Ursachen sehen wir, dass verstärkt in Leiharbeit und in Niedriglohnbereichen Arbeit geschaffen wurde und nur sehr wenig Langzeitarbeitslose, sprich Hartz-IV Empfänger eine versicherungspflichtige Arbeit finden.
Da viele Arbeitnehmer von dem Lohn im Niedriglohnbereich ihren Lebensunterhalt nicht decken können, bedarf es einer Antragsstellung als Aufstocker im Rahmen von Hartz-IV. Alleine im Januar fanden in unserer Einrichtung über 180 Hartz-IV Beratungen statt. Dazu kommt ein großer Bedarf an Gesundheits- und Sozialberatungen, die wir in unserem Haus durchführen.