Ein Ausflug nach Frankfurt ist für unsere Teilnehmenden und die Festangestellten unseres Vereins immer etwas Besonderes. Gemeinsam mit Menschen aus unseren Projekten und Maßnahmen und anderen ehrenamtliche Engagierten machten wir uns auf den Weg in die Mainmetropole – und wie so oft gehörte schon die Fahrt selbst zu unserem kleinen Abenteuer (inklusive aller „Vorurteile“ über die Bahn: Zug ausgefallen und verspätete Anschlusszüge etc.).
Unser Ziel war das berühmte Senckenberg Naturmuseum. Dort erwartete uns eine faszinierende Welt voller spannender Entdeckungen. Die beeindruckenden Exponate, die vielfältigen Einblicke in die Natur und die außergewöhnliche Ausstellung sorgten für viele staunende Gesichter und angeregte Gespräche.
Das Museum schreibt in seiner Selbstauskunft auf der Website: „Seit der Gründung Senckenbergs im Jahre 1817 stehen drei Ziele im Fokus des Senckenberg Forschungsinstituts und Naturmuseums Frankfurt:
- Integrative Analyse der Bedeutung von Biodiversität im Erdsystem
- Erhalt und Entwicklung naturhistorischer Sammlungen als Archive des Lebens
- Stärkung des öffentlichen Bewusstseins für Natur durch Dialog mit der Gesellschaft“

Es gab viel zu sehen, zu entdecken und gemeinsam zu erleben. Jede und jeder konnte eigene Eindrücke sammeln und etwas Neues mitnehmen. Dabei wurde schnell deutlich, wie bereichernd es sein kann, gemeinsam unterwegs zu sein und neue Orte kennenzulernen.
Für uns als WALI sind solche Ausflüge mehr als nur ein Museumsbesuch. Sie bringen Abwechslung in den Alltag, eröffnen neue Perspektiven und schaffen Gelegenheiten für Begegnungen und gemeinsame Erlebnisse. Gerade solche Momente zeigen, wie wichtig es ist, miteinander aktiv zu bleiben und am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.
Am Ende des Tages machten wir uns begeistert und mit vielen neuen Eindrücken auf den Rückweg. Der Besuch im Senckenberg Museum war für alle ein tolles Erlebnis – und ein Ausflug, an den wir gerne zurückdenken, so Sandra Bremer und Karl-Peter Hissenauer, die zum hauptamtlichen Team des Vereins gehören und die Gruppe begleiteten.
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